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Ich habe mich ein halbes Jahr später dazu entschlossen
aus den Bauteilen eine Endstufe für meinen Subwoofer
zu bauen, denn es war ja alles vorhanden, Transformator, Gleichrichter,
Kondensatoren, Verstärker-Cs, Operationsverstärker
usw..
Theoretisch und praktisch war dann alles relativ einfach,
mit einer Lochrasterplatine lässt sich problemlos und
schnell eine Schaltung aufbauen und bei Bedarf auch umlöten/ausbessern.
Die Schaltung besteht aus:
1. Einem Aktiv-Stereo-Lautstärkeregler mittels jeweils
eines Operationsverstärkers in invertierender Verstärkerschaltung,
welche die Lautstärke von 0% - beliebig regeln kann.
Das Signal wird erst danach über Widerstände zu
einem Monosignal gemischt, so dass die Eingangskanäle
voneinander entkoppelt bleiben. Der Subwoofer soll ja nur
zusätzlich z.B. zu Computerboxen das Audiosignal anzapfen,
um für mehr Druck zu sorgen.
(Informationen dazu hier: www.elektronik-kompendium.de)
2. Einer Mono-Tiefpassfilter, der dafür sorgt das nur
tiefe, subwoofertaugliche Frequenzen zur Endstufe gelangen.
Diese habe ich aus einer 24dB Bessel-filter Schaltung gebaut.
Dazu sind weitere 2 Operationsverstärker (2Stück
sind in einem IC LM833 untergebracht) nötig.
(Informationen dazu hier: www.hardwarebook.net)
3. Einer Monoendstufe auf Basis des VerstärkerICs TDA7396.
Dieser ist sehr einfach zu verwenden, da er nur wenige Bauteile
benötigt. Also Pufferkondensator habe ich den 10000µF/25V
Elko verwendet. Ein 6800µF Exemplar sollte aber auch
locker reichen. Ein schaltplan befindet sich im Datenblatt.
(Informationen dazu hier: www.datasheetcatalog.com)
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